2021-07-15 - TrendRaider - StartUp aus Berlin

TrendRaider: Nachhaltiges Reisen – auf diese Aspekte kommt es an

Sommerferien! Als Kind mit die schönste Zeit und auch als Erwachsener sehnt man sich die Ferien und Urlaub während der Sommermonate her. Nach einem für die meisten Menschen sehr reisearmen Jahr planen für 2021 viele endlich wieder einmal zu verreisen. Je weiter weg und exotischer, desto besser. Doch das ist nicht immer die bessere Variante für unsere Umwelt. Welche Auswirkungen fliegen auf unseren ökologischen Fußabdruck haben ist hinreichend bekannt. Es gibt aber noch viel mehr Punkte, auf die geachtet werden kann, um nachhaltiger zu reisen. Das Berliner Start-up TrendRaider, welches mit sorgfältig kuratierten TrendBoxen den Konsumenten nachhaltige Alternativen zu herkömmlichen Produkten näher bringen möchte, hat einmal genauer recherchiert worauf es beim nachhaltigen Urlaub ankommt.

Auf den Weg in den nachhaltigen Urlaub

Allgemein kann gesagt werden, dass je näher das Urlaubsziel ist, desto weniger belastend ist es für unseren biologischen Fußabdruck. Wen es doch in die Ferne zieht, sollte auf Bus und Bahnreisen umsteigen oder eine Fahrgemeinschaft bilden. Die CO2-Emission auf einer Strecke von 100 km pro Person beträgt beim Flugzeug ca. 21 kg, während bei einer Bahnreise nur 4 kg anfallen.

Komfortabel und nachhaltig schlafen

Neben dem Transportmittel ist auch die Wahl der Unterkunft ausschlaggebend beim nachhaltigen Reisen. Immer mehr Bio-Hotels bieten Reiselustigen ihren Service an. Auf All inclusive Reisen sollte komplett verzichtet werden, die Massenabfertigung produziert unter anderem Unmengen an Abfällen von weggeschmissenen Lebensmitteln von nicht leer gegessen Buffets, zusätzlich häuft sich einiges an Plastik an, sobald kleine Kosmetikprodukte in Testgrößen in jedem Zimmer zur Verfügung stehen.

Bei Bio-Hotels wird hingegen schon bei der Einrichtung auf Textilien aus hochwertigen und natürlichen Materialien geachtet. Gleichzeitig beziehen diese Hotels hauptsächlich Ökostrom und nutzen biologisch abbaubare Reinigungsmittel und Recyclingpapier. Jeder Gast kann zusätzlich zu einem nachhaltigeren Urlaub beitragen, indem nicht jeden Tag das Handtuch durch ein neues ausgewechselt wird und auch einmal zwei, drei Tage benutzt wird. Die nachhaltigste Variante ist und bleibt dabei die Unterkunft auf dem Campingplatz. Sobald Zelt, Schlafsack & Co natürlich nicht nach jedem Urlaub ausgetauscht werden. Auch gibt es selbstverständlich hier Unterschiede, es bleibt aber die minimalistisch und nachhaltigste Art zu verreisen. Es wird auf unnötigen Konsum verzichtet, der passt einfach auch schlechtweg nicht mehr in die Reisetasche. Und auch Campingplätze werden immer nachhaltiger und verfolgten ökologische Visionen.

TrendRaider: Nachhaltiges Reisen - auf diese Aspekte kommt es an
TrendRaider: Nachhaltiges Reisen – auf diese Aspekte kommt es an

Im Schnitt kommen pro Gast/Nacht 17 (3 Sterne) bis 48 kg (5 Sterne) CO2-Emissionen bei herkömmlichen Hotels zusammen. Bei einem Bio-Hotel deutlich unter 10 kg und auf einem Campingplatz lediglich 4,5 kg.

Ich packe meinen Koffer

Beim Camping ist die Reisetasche durch das nötige Equipment häufig schon ausgelastet, aber auch wenn der Koffer genug Platz bietet, je weniger eingepackt wird, desto weniger CO2 wird beim Transport mit Auto, Camper, Bahn oder auch Flugzeug verbraucht. Eine wohlüberlebte Reisetasche spart einem nicht nur unnötiges Geschleppte, sondern freut auch die Umwelt. Und wenn wir ehrlich sind, wechseln wir auch zu Hause auch nicht 3-mal am Tag das Shirt.

Urlaubsmüll im Überblick

Natürlich ist die Reduzierung von Müll und Plastik im Urlaub durchaus wichtig. Feste Seifen und Deos können praktisch mitgenommen werden und ermöglichen den Verzicht auf unnötiges Plastik oder den Gebrauch von Testgrößen. Firmen wie TrendRaider helfen dabei, nachhaltige Alternativen zu herkömmlichen Kosmetikprodukten oder auch anderen Konsumgütern wie ungesunde, in Plastik verpackte Snacks zu entdecken und somit auch nicht nur im Alltag, sondern auch im Urlaub ein grünes Gewissen zu behalten.

Was zu Hause ganz natürlich ist, sollte auch im Urlaub beachtet werden. Müll gehört nicht in die Natur, sondern sollte stets aufgesammelt und ordentlich recycelt werden. Auch das süß-kitschige Souvenir, was nach einer Woche in der Versenkung verschwindet oder dann doch weggeschmissen wird, ist ein Faktor, auf den verzichtet werden kann. Die schönsten Souvenirs sind doch die eigenen Erinnerungen von unvergesslichen Momenten. Weiterhin können zum Beispiel Reisekarten vor dem Urlaub ganz praktisch aufs Handy geladen werden, so kann auch offline geschaut werden, wo es lang geht.

Mit jedem Schluck Richtung Nachhaltigkeit

In Ländern wie Italien eh verpönt, aber fester Bestandteil von vielen von uns: der Kaffee to go. Der eigene wiederbefüllbare Becher ist zwar eine super Alternative, aber im Urlaub kann auch ruhig der Moment genossen werden und der Kaffe gemütlich im Sitzen getrunken werden. Auch bei anderen Getränken kann einiges an CO2 gespart werden. Wer eh lieber stilles Wasser trinkt, kann auch direkt auf Leitungswasser/Quellwasser umsteigen. Natürlich nur, wenn die Wasserqualität des Urlaubslandes es zulässt. Im Vergleich wird bei Mineralwasser 202,74 kg CO2 pro Liter verbraucht. Zusätzlich kommen dazu noch 0,5 kg pures Plastik wenn man lediglich zwei Flaschen am Tag pro Woche trinkt. Leitungswasser verbraucht hingegen keinerlei Plastik und nur 0,35 kg CO2. Somit ist trinkbares Leitungswasser 586-fach nachhaltiger als Mineralwasser.

Mit gutem Gewissen schlemmen

Gutes Essen gehört für viele zu einem gelungenen Urlaub einfach dazu. Selbstverständlich sollte nicht auf das Schlemmen verzichtet werden, aber auch hier gilt bewusster Konsum ist um einiges umweltfreundlicher als gedankenloses Futtern. Fast Food ist nicht nur häufig ungesund, sondern auch zumeist schlechte Qualität und nicht fair produziert. Das Bio-Etikett fehlt fast überall und vegetarische und vegane Varianten gibt es auch häufig nicht. Während die Herstellung eines normalen Burgers ca. 2,9 kg CO2 verbraucht, fallen beim Veggie-Burger lediglich 0,66 kg an.

Der schnelle Snack beim Imbiss steigert zudem noch die Müllproduktion. Und auch wenn es der wohlverdiente Urlaub ist, wer nur im Restaurant ist verschwendet auch zusätzlich Ressourcen. Wer ab und zu mit ausgewählten und ökologischen Zutaten selber kocht spart sogar dabei noch Geld. Welches dann direkt in den nächsten Urlaub investiert werden kann.

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Über TrendRaider:

TrendRaider ist ein ambitioniertes Start-up aus Berlin, welches seine treuen Kund*innen jeden Monat mit neuen, trendigen und nachhaltigen Überraschungen zu einem bewussteren Lebensstil inspiriert. Grün denken und Freude schenken: Die innovativen Lifestyle-Produkte der verschiedenen Trend-, Geschenk- und ThemenBoxen stoßen nicht nur ein Umdenken des eigenen Lebensstils an, sondern zaubern den Empfänger*innen auch ein Lächeln ins Gesicht. Darüber hinaus sieht sich TrendRaider als Erlebniswelt für einen nachhaltigen Austausch zu den Themen Umwelt, Gesundheit und Lifestyle.

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Text-Foto:  TrendRaider – Nachhaltiges Reisen – auf diese Aspekte kommt es an
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